Buschka entdeckt Deutschland

Alle Teile aus Episode 'Limburg'.

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Limburg Teil 8

Erschienen im Januar 2009

AKTUELL: Wir gratulieren unserem Stamm-Zuschauer Barack Obama zu seiner taufrischen Präsidentschaft, und hoffen, man sieht sich trotz aller Sicherheitsvorkehrungen mal wieder im “Loreley Café” in NYC. Barack – Alles Gute! Aufstehen und den Staub abschütteln – CHANGE CAN HAPPEN!

Zur Folge: Noch einmal ist Limburg die Buschka-Stadt. Ein Ensemble aus malerischer Abendfriedlichkeit und ungewohnter, angenehmer Stille hüllt den Sauerländer Berichterstatter ein. Am Fuße des Domes erstarren wieder einmal Zeitfragmente, die später immer und immer wieder vermeintlich beiläufige Gegenwart verkörpern werden. Poli kala. Vogelzwitschern und ein Gedankenblitz heben die Schwebe auf: Buschka entdeckt das Bischöfliche Generalvikariat… …und nimmt Anlauf, von wildfremden, geburtstagsfeiernden Menschen nachhause eingeladen zu werden. Den Trubel touristischen Sonntagskleides abgelegt, wartet die fast menschenleere Altstadt offenbar nur noch auf die Nachtruhe. Doch Buschka findet neue Highlights! Ein holländisches Pärchen rockt zusammen mit Einheimischen die Sendung, und gelangweilte Beautyqueens stehen Don Reportale vor einem Eiscafé Rede und Antwort. Und es bleibt italienisch: in einer Pizzeria dreht Buschka nochmal richtig auf, darf beim Pizzabacken zuschauen (und kosten!), und legt den Finger ein letztes Mal in die Wunde: hat die Mafia auch in Limburg schon Fuß gefaßt? Mit auf dem Rückweg zum Auto gedrehten, zauberhaften Impressionen von der Justizvollzugsanstalt verabschiedet sich das bewährte Team von Buschka entdeckt Deutschland aus Limburg, und verspricht auch für die folgende Episode 26 wieder jede Menge Spannung, Emotion und packende Erotik. Nur hier in Ihrem Wunsch-Format. Bleiben Sie dran!



Limburg Teil 7

Erschienen im Januar 2009

Hier ist er wieder: die männliche Supernanny, der leicht untrainierte Waschbrettbauch, der unbewaffnete Freibeuter der StandUp-Reportage… …begrüßen Sie mit uns… …J ö r g B u s c h k a !!!! Gefolgt und ständig ver-folgt von dem großartigsten Kameramann, den das Internet je gesehen hat, die bei jedem Zoom summende gute alte Sony VX 1000 immer im Anschlag… …give a big hand for… …J a n V o g e l !!!! Nach dem Besuch im Limburger Dom deutet Buschka mit geradezu guidoknoppalischer Präzision steinerne Tafeln, die neben dem Gotteshaus an einer Mauer stehen. Weiter geht´s schnurstracks zum Limburger Schloß. Überraschend (nicht weiterlesen, wenn auch SIE in dieser Folge noch überrascht werden wollen!!) eröffnet sich eine fremdartige, und doch irgendwie vertraute Welt vor Buschkas Augen: die Räume der Italienischen Gemeinde. Mithilfe seines erbärmlich schlechten Italienischs und hauptsächlich Deutsch kommt der Ausnahmejournalist ins Gespräch mit einer Gruppe Italiener, die gerade Fußball gucken und Bekanntschaft mit schwarzem Spielzeug-Schleim machen. Doch das eigentliche Herz der Gemeinde schlägt einen Raum weiter: in der Küche! Buschka begleitet einen deutschen Stammgast zur Mama an den Tresen. Hier gibt es traditionellen, starken Espresso aus einer uralten Mailänder Faema-Maschine. Buschka darf natürlich probieren. Dann berichten der Sohn des Hauses und “Mama” ein wenig von der Geschichte der Italienischen Gemeinde in Limburg. Nach einer Weile erzählt der Stammgast von seiner Arbeit in einer Spielhalle, vom Alltag rund um die Spielgeräte, und vom Wahn mancher Süchtigen. Und mit der Mama spricht Buschka zum Schluß seines Besuchs über Schutzheilige, Traditionen und… …die Mafia.



LIMBURG Teil 6

Erschienen im Januar 2009

Ein harmloser “Orny”-Müsliriegel und eine Aufschrift an einem Brückenpfeiler bringen Buschka dazu, mit einer Passantin einen gespielten Witz zu zelebrieren. Dann erfährt er von einer Gruppe Diezer Sonntagsspaziergänger Wissenswertes über den Jakobsweg und die religiöse Vielfalt in der Domstadt, entdeckt eine “wilde Müllhalde” am Fluß, und zeigt das “Fotokopieren mit der bloßen Hand”. Mit einem jungen Paar plaudert Buschka über den “Tapetenwechsel” von Köln nach Limburg und über die Arbeit mit geistig Behinderten, und findet danach etwas Ruhe, die schöne Lahn mit ihren schnatternden Bewohnern zu betrachten. Bei einem Bummel durch die malerische Altstadt rufen ihn schließlich die Glocken des Doms, in dem an diesem Tag ein Chor aus Potsdam zu Gast ist. Wir zeigen zu Momentaufnahmen der Gesänge einige kurze Ausschnitte aus der katholischen Messfeier und Impressionen des im Jahre 1235 in seiner heutigen Form eröffneten Gotteshauses.



LIMBURG Teil 5

Erschienen im Dezember 2008

Buschka trifft einen relaxten Coca-Cola-Promoter, “bändigt” auf einem Hof eine wilde Katze, und spricht mit Kindern aus der Nachbarschaft. Durch seinen Einsatz tierpädagogisch erprobter Dressurtechniken gelingen seltene, sensible Nahaufnahmen – Dokumente höchster Ästhetik. Wieder unterwegs auf den Straßen von Limburg, begegnet Buschka einer Hausfrau, die von mehreren “Atombombenangriffen” auf die Stadt berichtet, und er begleitet einen Zivildienstleistenden und angehenden Geowissenschafts-Studenten beim Austragen von Werbeprospekten. Dann geht es hart her: ein Geschwisterpärchen spielt Elfmeterschießen. Der Junge ballert in einem Wahnsinnstempo auf das imaginäre Tor seiner mutigen Schwester ein – die ihm den Sieg aber nicht widerstandslos überläßt! Auf dem Weg zum idyllischen Lahnufer läßt Buschka dann in einer spontanen Performance nochmal den erfolgreichen Wahlkampf von Barack Obama Revue passieren.

WIR WÜNSCHEN ALLEN ZUSCHAUERN EIN GLÜCKLICHES UND ERFOLGREICHES JAHR 2009!



LIMBURG Teil 4

Erschienen im Dezember 2008

Der Laufhaus-Betreiber aus Diez führt Buschka durch ein Haus, das er gewerblich und privat renoviert. Buschka beklagt dabei sein eigenes Defizit an handwerklichen Fähigkeiten, hält wegen freigelegter Balken aus dem 18. Jahrhundert eine kurze bilinguale Ansprache an die Stammzuschauer aus New York City, und denkt beim Betrachten eines Werbeaufstellers für den Mittagstisch und in einem ehemaligen Schweinestall an die meist erbärmlichen Lebensumstände der Schlachttiere bei Massentierhaltung. Es geht wieder zurück Richtung Limburg. Buschka und Jan als “Embedded Reporter” dabei – während der Interview-Partner in einer wilden Aktion fast ein wenig an unseren lieben Web-Kollegen Rob Vegas erinnert: er rasiert sich beim Autofahren! (Rob – herzliche Weihnachtsgrüße nach Köln/Oerlinghausen an dieser Stelle!) Das Gespräch während der landschaftlich imposanten Rückfahrt dreht sich um Integration und Ressentiments gegenüber Migrantengruppen, das Temperament osteuropäischer Frauen, die JVA in Diez, die Verwendung von Staatsgeldern, und um die 300-Mio.€-Überweisung der Kfw-Bank. Im parkenden Auto geht das Gespräch weiter. Es geht wieder um´s Eingemachte: wie “sauber” ist das Laufhaus wirklich, und inwieweit würde der Betreiber für andere “Clubs” im Umkreis die Hand in´s Feuer legen? Buschka spricht mit dem “Herr der Türen” über dessen Vergangenheit, über Waffen, und über “interessante berufliche Veränderungen” und überraschende neue Einsatzmöglichkeiten von Beamten – aber auch über seinen “sentimentalen Nerv”. Weshalb verkaufen die sogen. “Mädchen” ihren Körper? Wie stark ist die Bindung an eine Einrichtung wie dieses Laufhaus? Kann man wirklich “einfach so” wieder gehen? Der Betreiber spricht am Ende gar von seiner Mithilfe bei der Wiedereingliederung in andere Arbeitsfelder, und nennt als eines seiner Prinzipien “Liebe und Güte”… Wieviele Prostituierte arbeiten eigentlich seiner Einschätzung nach in Deutschland, und wie sind die hygienischen Bedingungen?

ALLEN ZUSCHAUERN WÜNSCHEN WIR EIN FROHES UND BESINNLICHES WEIHNACHTSFEST!



LIMBURG Teil 3

Erschienen im Dezember 2008

Gleich zu Beginn trifft Buschka derart unfreundlich-desinteressierte Passanten, daß es eine Freude ist. Dann, in einer Seitenstraße, spricht aus ihm wieder die untrügsame Intuition: “Kuck ma – das könnte auch Polen sein!”. Kurz darauf führt das Schicksal Buschka tatsächlich in ein deutsch-polnisch geführtes Haus, in dem Männer gegen Bares körperliche Liebe erstehen können. Der Ausnahmereporter mit der etwas ungepflegt wirkenden Langhaarfrisur erkundet zusammen mit dem Hausherrn das sogenannte “Laufhaus”, und erfährt dabei allerlei Subjektives aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Eine der ihre Dienste feilbietenden Damen ist sogar zu einem kurzen Interview bereit, und der Betreiber der Lustörtlichkeit plaudert über seine Einschätzung von bei ihm unbeliebten “Kunden”. Und die Reportage kommt noch weiter in Fahrt – Buschka und Jan steigen quasi als “Embedded Reporter” in den Wagen des Mannes ein, und begleiten ihn bei einer Stippvisite eines aktuellen Renovierungsprojekts in einen nahegelegenen Ort. Ganz nebenbei werden Themen wie Bandenkriminalität, Prostitution, und Zuhälterei gestriffen – zu denen Buschkas Interviewpartner eine ganz eigene Einstellung hat.

LIMBURG Teil 3 from Buschka entdeckt Deutschland on Vimeo.



LIMBURG Teil 2

Erschienen im Dezember 2008

Es fängt schon gut an – Buschka ist nach zu vielen gescheiterten Gesprächs-Versuchen mit den Limburgern reichlich demotiviert. In einem Wohnviertel bei Diez versucht er abermals sein Glück. Wird es an diesem Dreh-Sonntag wieder mal möglich sein, Einblicke in das Echte Leben zu gewinnen? Buschka spricht u.a. eine Dame auf dem Balkon eines Freudenhauses an, hilft beim Plakatieren von Werbeflächen, und kommt schließlich mit zwei älteren Damen ins Gespräch. Sie warten auf den Bus zu einem Seniorennachmittag, um ihrer Einsamkeit für ein paar Stunden zu entfliehen. Mit Buschka sprechen sie über das Leben ohne Partner, über unerfüllte Reisewünsche und Essen auf Rädern.

LIMBURG Teil 2 from Buschka entdeckt Deutschland on Vimeo.



LIMBURG Teil 1

Erschienen im November 2008

Limburg Teil 1Die Entdeckungstour startet diesmal in Limburg – und das auch noch an einem Sonntag! Alles scheint wie “ausgestorben”, doch Buschka beobachtet in einem Waldstück merkwürdige Vorgänge, spricht mit Vögeln, äußert sich raffiniert wie ein Fuchs und medienwirksam zum Buch “Feuchtgebiete”, und lauscht herzerwärmenden Chorklängen. Schülerinnen berichten ihm vom süßen Sonntagsleben der Jugend, er spricht mit Friedhofsbesuchern über den Stellenwert von Besuchen am Grab. Aber Buschka trifft auch wieder auf Menschen, die ihm die so beliebten Einblicke in “echtes Leben” verwehren…

LIMBURG Teil 1 from Buschka entdeckt Deutschland on Vimeo.