Buschka entdeckt Deutschland

Alle Teile aus Episode 'Mainz'.

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MAINZ Teil 7

Erschienen im Juni 2008

Mainz Buschka Fastnacht Sitzung InterviewWas billigste Gossenblätter beider Länder heraufbeschwören wollen, existiert in Wirklichkeit nicht – im Gegenteil: Deutsche und Polen haben Vieles gemeinsam und kommen sensationell miteinander aus! Bestes Beispiel: Buschka begleitet eine deutsch-polnische Studentengruppe zum Feiern am Rheinufer. Klischees werden aufgerollt über die angeblich nicht “kälteerprobten” Deutschen und die dem Alkohol nicht abgeneigten Freunde aus Polen. Fakt ist, daß der aus Deutschen und Polen bunt zusammengewürfelten Gruppe an diesem Abend ein paar Flaschen Bier durchaus schmecken. Jan und Buschka müssen miterleben, wie ihre Ausrüstung nach und nach den Drehschluß diktiert: zuerst ist das Licht weg, und dann gibt der letzte Kamera-Akku den Geist auf. Bevor der aber “durch” ist, dokumentiert das standfest mitgeführte Digitalgerät noch einige Minuten der heiteren Gespräche, “Ogurek”-Gesänge und “Schulza”-Rufe (als “Reaktion” auf Buschkas Schluckauf). Europa am Rhein!

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MAINZ Teil 6

Erschienen im Juni 2008

Mainz Buschka Fastnacht Sitzung InterviewMit zünftiger Kapellen-Musik des Gastgebers geht es weiter auf der Sitzung der “Hechtsheimer Dragoner Garde 1958 e.V.”. “Backstage” spricht die Büttenrednerin Beate Dietz dann mit Buschka über ihre Karriere, übers Schreiben, und über Liebesleid und Freud als Fassenacht-Star. Wieder unterwegs in den Weiten von Mainz outet sich auch Jan Vogel als ehemaliger Büttenredner. Doch die Zuschauer bekommen NOCH MEHR geboten: Buschka besucht ein Studentenwohnheim, und ist Gast bei einer kleinen “Vorglüh-Party”.


Mainz Teil 6
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MAINZ Teil 5

Erschienen im Juni 2008

Mainz Buschka Fastnacht ClownsDie beiden sexy Clowns nehmen Buschka in Beschlag, und schlendern mit ihm durch die junge Mainzer Karnevalsnacht. Buschka trifft u.a. auf den “Kleinen Hunger”, die “Eppler Sambahasen”, und die Show- & Brass-Kapelle “Rheingold Mainz”.
Dann zieht es ihn wieder in die unbekannten, wilden Vororts-Gefilde von Mainz. Im Hechtsheimer Bürgerhaus besucht er die “Hechtsheimer Dragoner Garde 1958 e.V.”, und spricht mit dem Stargast der Karnevals-Sitzung, Büttenrednerin Beate Dietz, die ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feiert. Ein kleiner Teil ihres Auftritts ist in dieser Folge zu sehen.


Mainz Teil 5
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MAINZ Teil 4

Erschienen im Mai 2008

Das Gespräch mit den Jugendlichen geht weiter. Ein türkischer Kumpel kommt dazu. Buschka diskutiert mit den Jugendlichen über Gewalt, Respekt und Ehre. Auf dem Weg in die Innenstadt trifft er mehr und mehr Karnevalsfreunde. Zwischen Schillerplatz und Dom wird schon am späten nachmittag Karneval gefeiert, und als es dunkel wird, trifft Buschka am Crépes-Stand zwei attraktive Wahl-Mainzerinnen im Clownskostüm, die sich mit Blumen-Bestäubungs-Pistolen Pflaumenlikör in den Mund spritzen, und sich wahlweise auch gern mit einem Apfelmus-Crépes füttern lassen. Eine Gruppe junger Rapper aus Hochheim am Main geben ihren Freestyle zum besten, und sprechen mit Buschka über ihre Vorstellungen vom Leben.


Mainz Teil 4
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MAINZ Teil 3

Erschienen im Mai 2008

MainzDer Zuschauer bekommt zu Beginn mit, wie fies sich Jan private buskasische Produktionsgelder erschleicht, indem er behauptet, er käme “nicht an den Rucksack”. Buschka begibt sich auf eine rasante Fahrt mit Straßenbahn und Bus, und rettet am Rande eines Parks ein verschollenes Fahrrad vor dem Vergessen. Nach einem potentiellen Wonderland Of Naked Summerpeople plaudert Buschka mit einem deutschen und zwei polnischen Arbeitern der Deutschen Bahn, die im Rahmen einer Tunnelerweiterung Zementinjektionen vornehmen. Eine Gruppe Jugendlicher – bestehend aus einem Türken, einem Kurden, und einem Kroaten – verraten Buschka dann Insiderwissen über den Alkohol- und sonstigen Drogenkonsum in ihrem Umfeld, über ihr Zusammenleben als Deutsche mit Migrationshintergrund mit den “Ureinwohnern”, und über ihren Bezug zu Religion.


Mainz Teil 3
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MAINZ Teil 2

Erschienen im Mai 2008

MainzBuschka ist wieder mal ganz vorn beim Thema Interaktion: Durch das esoterische Gehirn-Radar erfährt er, in welche Richtung ihn die Zuschauer gern schicken möchten. Als ihn eine junge Autofahrerin mit einem Wahnsinnstempo beinahe umfährt, bekommt er seinen zweiten “chauvinistischen Anfall” der B.e.D.-Karriere. Ein Passant erzählt Buschka von Hechtsheimer Sportvereinen, und ein fleißiger Hausmann berichtet vom Staßenfegedienst vor seinem Haus. Dann zeigt Buschka den Zuschauern, daß er eine reelle Chance gegen Vincent Raven gehabt hätte: er fliegt auf einem Stück Pappe durch den Mainzer Vorort! Doch er wird an einer Schleuse in eine andere Dimension aufgehalten: Am Rande der Siedlung ist das Ende der uns bekannten Welt. Für Buschka Grund genug, sich auf eine hyperbare Tischtennisplatte zu begeben, um die kosmischen Widerstände am eigenen Leib zu erfahren. Da wird seine Mütze in den kritischen Bereich außerhalb des irdischen Schutzschilds geweht. Er schafft, was zuvor Niemandem gelang: Nur durch den Schutz eines Regenschirms kann er den tödlichen Strahlengürtel durchbrechen! Kurz danach ist er schon wieder fit, um das “Neujahrsspringen” zu begehen. Am Set der neuen Folge von “Herr der Ringe”, die hier in Mainz gedreht wird, trifft Buschka eine Urmainzerin, die ihm ihr Herz über das damit verbundene Bauvorhaben, die von ihr empfundene Bauwut in der Innenstadt, sowie über Politiker ausschüttet.


Mainz Teil 2
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MAINZ Teil 1

Erschienen im Mai 2008

Mainz KarnevalMainz am Karnevals-Samstag. Im Stadtteil Hechtsheim erhält Buschka einen Tip, wo ZDF-Intendant Markus Schächter wohnt. Buschka wittert die Chance auf ein unkonventionelles Treffen unter Fernsehprofis! Nachdem ihn viele auskunftswillige Passanten seinem Ziel näherbringen, überwindet er die letzten Meter mithilfe einer Mama, die gerade ihre Tochter zum Kinderkarneval bringt. Buschka gelingt ein kurzes Treffen, doch: Herr Schächter möchte nichts vor der Kamera sagen. Buschka respektiert seine Privatsphäre, und macht sich weiter auf den Weg in die unendlichen Weiten der Realität. Als hätte er eine esoterische Bestellung beim Universum abgegeben, trifft er dann prompt auf ein Pärchen, das bereit ist, ihn an ihrem Samstagmittags-Spaziergang teilhaben zu lassen. Der Mann erzählt von seiner Arbeit als Ingenieur von Sondermodellen bei Opel, und seine Frau vom Beruf als Technische Zeichnerin für Heizungs- und Lüftungsbereich. Zwei, die beruflich fachsimpeln und sich austauschen konnten und können. An einer Bushaltestelle hält Buschka einen politischen Plausch mit einer Gruppe Narren, und wenig später trifft er einen Postbeamten, der nicht nur sagt, wie toll seine Arbeit sei, sondern dem man es auch noch abnimmt! Wieviel Mühe würde es wohl alternativ kosten, Jemand so Sympathisches über eine Casting-Agentur zu finden…!?


NÜRNBERG Teil 5
Volle 30-Minuten-Version zum Download: