Buschka entdeckt Deutschland

Alle Teile aus Episode 'Würzburg'.

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Würzburg – Teil 5

Erschienen im Mai 2007

teil5.jpg  In der altehrwürdigen Würzburger Residenz findet eine elitäre Karnevalsveranstaltung mit einem Münchner Politiker als Ehrengast statt. Erleben Sie, wie elegant Buschka mit dieser Geheiminformation umgeht! Dann dringt süßlicher Mädchengesang an sein Ohr: Im Dunkel der Nacht feiert Vanessa mit ihren Freundinnen ihren 17. Geburtstag und lädt Buschka auf ein Bier ein. Sie erzählt von ihrem Musikgeschmack “Emo” („emotionally driven hardcore punk“) und vom “sich ritzen”. Mehr noch: es gebe einen Zusammenhang zwischen Beidem. Buschka begleitet die Mädels auf ein regionales Punk-Konzert, bei dem auch Emo gespielt werden soll. Außerdem ist da noch Vanessas Schwärmerei für den Emo-Sänger Matthias von der Band “Refuse”. Grund genug für Buschka, Beide für zwei exklusive Songs auf der gemütlichen Backstage-Couch zusammenzubringen, verbunden mit einem Interview. Mit abschließenden Klängen der Punkband “Suddenly Found” verabschiedet sich Episode 11 von den verehrten Zuschauern.

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Refuse
Suddenly Found

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Würzburg – Teil 4

Erschienen im Mai 2007

teil4.jpgBuschka schwärmt von Hubert Kah, und macht einen Sekunden-Besuch in einer katholischen Kirche. Sein weiterer Weg durch´s nächtliche Würzburg führt ihn zu einem geparkten Wagen, der gegen Tierversuche demonstriert. Doch es gibt auch wieder Herzerweichendes: Buschka verwandelt sich in den ersten naseputzenden Roboter der Welt! Doch die Streets of Würzburg bieten noch mehr: Christian und Tiberio erzählen von ihrer langjährigen Heimat Rumänien, singen, freuen sich, ihren Kindern eine Zukunft im “Goldenen Westen” ermöglicht zu haben, und vermissen doch die vertraute Herzlichkeit der Rumänen. Zum zweiten Mal nach Heildelberg sieht sich Buschka danach im unterirdischen Labyrinth der Kacheln in der Position eines “Über-30jährigen, der ausgelöscht werden soll”. Und: zum ersten Mal im deutschen Internet-Fernsehen: Buschka und Jan nehmen sich richtig ausgiebig Zeit, ihren Käsebroten zu huldigen!

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Würzburg – Teil 3

Erschienen im Mai 2007

teil3.jpgGanz groß: Buschka als Hercules! Gleich zu Beginn. Wahnsinn! Über die Alte Mainbrücke geht´s´dann in die Würzburger Innenstadt. Buschka trifft die Ranzengarde zu einem Plausch über Internet-TV, und zwei Mitglieder der “Nuclear Pharretts” spielen exklusiv für B.e.D. den Song “Marinate me”. Nach Gedanken zum Ekel des Perfekten gibt´s eine kleine Reminiszenz auf Buschkas 2002er Trash-Produktion “Rheingau Mörder Massaker” (steht noch auf YouTube). Der Zuschauer begegnet schließlich sogar Johannes Pfeiffer (alias Heinz Rühmann) aus der “Feuerzangenbowle”. Eine Würzburger Seniorin erzählt Buschka dann vom Glauben an den “Endsieg”, der Bombardierung der Stadt zum Ende des Zweiten Weltkriegs, der Befreiung durch die Amerikaner, und der Kapitulation Nazi-Deutschlands im Mai 1945.

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Würzburg – Teil 2

Erschienen im Mai 2007

snapshot20070514000749.jpg Wieder einmal “begegnet” Buschka dem bedeutendsten deutschsprachigen Lyriker des Mittelalters, Walther von der Vogelweide, der im Jahr 1230 sogar in Würzburg gestorben sein soll, – diesmal in Person einer Poetin an einem verwunschenen “Rapunzel-Turm”. Gar nicht so verwunschen ist danach Buschkas Gespräch mit zwei jungen Texanern, mit denen er sich über die Todesstrafe unterhält. Unter dem Künstlernamen “Gorgos auf seinem Rappen Buschquas” macht er sich dann auf, das Würzburger Stadttreiben zu entdecken. Visionen von Ivan Rebroff, Kraftwerk und Schwarzen Löchern führen Buschka zu einer aufgeschlossenen Bardin, die exklusiv für die Zuschauer das traditionelle “Frankenlied” zur modernen “Laute” gibt. Als Zugabe singt und spielt sie “Der Mond ist aufgegangen”. Deutsches Liedgut so pur, wie man ihm heute nur noch selten begegnet.

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Würzburg – Teil 1

Erschienen im Mai 2007

snapshot20070512211511.jpg Neue Episode, neues Glück… …diesmal beginnt “der Spaß” schon vor dem eigentlichen Ziel, Würzburg: auf einem Autobahn-Parkplatz trifft Buschka einen Engländer, der mit zwei Kumpels in seinem alten Morris auf dem Weg ist nach Ungarn, und feststellen muß, daß der Parkplatz offenbar in “schöner Selbstverständlichkeit” als wilde Müllhalde genutzt wird. Ebenfalls an der Autobahn liegt ein großes Einkaufszentrum im Disneyland-Stil, das Buschka sich vom Retail Manager persönlich zeigen läßt. In Würzburg angekommen, nähert sich Buschka zunächst auf “gothische Weise” der Feste Marienburg, Das weicht aber alsbald seinem verblüffenden Geschichtswissen, das er dem ahnungslosen Zuschauer auf gewohnte Weise in den Gehörgang träufelt. Weder Folter, die Welt der Gewürze, noch Kim Wilde und Michael Jackson bleiben dabei von seinem Elefantengedächtnis verschont.

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