Buschka entdeckt Deutschland

DRESDEN Teil 9

Filed under: Buschka entdeckt Deutschland,Dresden — 24. August 2008 @ 17:51

WIR FEIERN GEBURTSTAG!!
“BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND” FEIERT AM 5. SEPTEMBER SEIN ZWEIJÄHRIGES JUBILÄUM!

Schicken Sie/ schickt uns JETZT ein Geburtstagsgrüße-Video, indem Sie/ Ihr kurz erzählt (maximal 1 Min.), was das Besondere an B.e.D. ist! Die schönsten werden am Anfang der Folge am 7. September “verewigt”!

Zu dieser Folge:
Mit einem dicken 44-Minüter verabschieden wir uns von Dresden. Was unsere abendlichen Bilder von der Neustadt nicht wirklich zeigen, ist die chaotische Atmosphäre in der dortigen weitläufigen Kneipengegend (Dresdner berichteten uns nach dem Dreh, die Gegend sei früher ein Ort der Improvisation, Begegnungen und Ideen gewesen – bei unserem Besuch dort herrschte allerdings eine regelrechte Verwahrlosung). Wir wurden z.B. davor gewarnt, die Punks zu filmen, die sich dort in Massen treffen (ob nun als deutliches Zeichen gegen Rechts oder warum auch immer – nach den “alten Idealen” sah es allerdings nicht aus, eher nach sinnlosem Saufgelage), weil es sonst direkt “auf die Fresse” gäbe. Auch, wenn Stuart in diesem Teil vielleicht den Eindruck erwecken möchte, in England gäbe es überhaupt keine Straßenschlägereien, Alkohol und Chaos hier und dort, muß man ihm Recht geben: was hier an hartem Alk offen durch die Straßen getragen wird, ist nicht mehr feierlich! Nach kurzen “Plaudereien” mit Neustädter Feierleuten brechen wir auf Stuarts Bitte den Dreh ab (Auch Jan war sehr unwohl – daß Leute von mehreren Seiten gleichzeitig an der Kamera rumgefummelt haben, war nur ein Grund dafür. U.a. hätte uns vor der Kneipe, die zu Beginn dieser Folge zu sehen ist, beinahe ein Kerl ein leeres Bierglas auf dem Kopf zerschlagen. Nein, nett war es hier wirklich nicht!). Am nächsten Morgen nimmt sich Buschka vor der Frauenkirche Zeit, mit zwei älteren Damen zu sprechen, die etwas über die Zeit vor der Zerstörung im II. Weltkrieg berichten. Auch die Jahre danach und vor allem die Vorgehensweise und Werte der DDR-Führung kommen zur Sprache. Zurück durch “idealisiert-kommunistisch” anmutende Hochhaus-Szenarien, erreicht das wackere B.e.D.-Team schließlich die S-Bahn zum Flughafen, in der Buschka von einer Mama mit ihrer kleinen Tochter noch Spannendes über deutsche Fastfood-Kultur erfährt. Danke und Tschüß Dresden!

1 Kommentar

  1. Meiky:

    Hui da bin ich doch dabei. Mist muß morgen nur nochmal aufnehmen. Hab es eben versaut und für heute keine Lust mehr……..*heul*

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