Buschka entdeckt Deutschland

LIMBURG Teil 5

Filed under: Buschka entdeckt Deutschland,Limburg — 28. Dezember 2008 @ 00:57

Buschka trifft einen relaxten Coca-Cola-Promoter, “bändigt” auf einem Hof eine wilde Katze, und spricht mit Kindern aus der Nachbarschaft. Durch seinen Einsatz tierpädagogisch erprobter Dressurtechniken gelingen seltene, sensible Nahaufnahmen – Dokumente höchster Ästhetik. Wieder unterwegs auf den Straßen von Limburg, begegnet Buschka einer Hausfrau, die von mehreren “Atombombenangriffen” auf die Stadt berichtet, und er begleitet einen Zivildienstleistenden und angehenden Geowissenschafts-Studenten beim Austragen von Werbeprospekten. Dann geht es hart her: ein Geschwisterpärchen spielt Elfmeterschießen. Der Junge ballert in einem Wahnsinnstempo auf das imaginäre Tor seiner mutigen Schwester ein – die ihm den Sieg aber nicht widerstandslos überläßt! Auf dem Weg zum idyllischen Lahnufer läßt Buschka dann in einer spontanen Performance nochmal den erfolgreichen Wahlkampf von Barack Obama Revue passieren.

WIR WÜNSCHEN ALLEN ZUSCHAUERN EIN GLÜCKLICHES UND ERFOLGREICHES JAHR 2009!

2 Kommentare

  1. Mario:

    Servus Jan & Jörg

    Klasse Folge(n)!. Da sind wirklich immer wieder echte Sahnestückchen dabei. :) Wär hätte gedacht das ihr da in einem Laufhaus ‘landet’. Aber zum Thema der Atombombenangriffe hätte ich mir von Jörg doch etwas mehr Bissigkeit in Sachen investigativem Journalismus erwünscht. Wer weis was da noch alles ans Tageslicht gekommen wäre! ;)

    Guten Rutsch & weiterhin viel Spaß in 2009!

  2. joerg:

    Frohes Neues!!

    Mario, alter Lästersack aus 2006, das freut mich, mal wieder was von Dir zu hören!
    Ich war auf Jan´s Geburtstag leider net so suuubi drauf, sonst hätte ich noch mit Euch in der Geisbergstraße weitergefeiert.

    Diese Lady von wegen “Atombombenangriffe”… …da habe ich erstmal bei Kollegen und Sendern rumtelefoniert, ob es ok ist, das so zu “senden”. Ich meine… Aber Jeder hat bei B.e.D. ein Recht, auch so abgebildet zu werden, wie ich ihn treffe. Ich will aber Niemanden zur Schau stellen, deshalb ist das vorliegende Gespräch schon das Äußerste der Gefühle.

    Jan steckt grad übrigens noch irgendwo in Polen.

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