Buschka entdeckt Deutschland

Limburg Teil 7

Filed under: Buschka entdeckt Deutschland,Limburg — 11. Januar 2009 @ 00:00

Hier ist er wieder: die männliche Supernanny, der leicht untrainierte Waschbrettbauch, der unbewaffnete Freibeuter der StandUp-Reportage… …begrüßen Sie mit uns… …J ö r g B u s c h k a !!!! Gefolgt und ständig ver-folgt von dem großartigsten Kameramann, den das Internet je gesehen hat, die bei jedem Zoom summende gute alte Sony VX 1000 immer im Anschlag… …give a big hand for… …J a n V o g e l !!!! Nach dem Besuch im Limburger Dom deutet Buschka mit geradezu guidoknoppalischer Präzision steinerne Tafeln, die neben dem Gotteshaus an einer Mauer stehen. Weiter geht´s schnurstracks zum Limburger Schloß. Überraschend (nicht weiterlesen, wenn auch SIE in dieser Folge noch überrascht werden wollen!!) eröffnet sich eine fremdartige, und doch irgendwie vertraute Welt vor Buschkas Augen: die Räume der Italienischen Gemeinde. Mithilfe seines erbärmlich schlechten Italienischs und hauptsächlich Deutsch kommt der Ausnahmejournalist ins Gespräch mit einer Gruppe Italiener, die gerade Fußball gucken und Bekanntschaft mit schwarzem Spielzeug-Schleim machen. Doch das eigentliche Herz der Gemeinde schlägt einen Raum weiter: in der Küche! Buschka begleitet einen deutschen Stammgast zur Mama an den Tresen. Hier gibt es traditionellen, starken Espresso aus einer uralten Mailänder Faema-Maschine. Buschka darf natürlich probieren. Dann berichten der Sohn des Hauses und “Mama” ein wenig von der Geschichte der Italienischen Gemeinde in Limburg. Nach einer Weile erzählt der Stammgast von seiner Arbeit in einer Spielhalle, vom Alltag rund um die Spielgeräte, und vom Wahn mancher Süchtigen. Und mit der Mama spricht Buschka zum Schluß seines Besuchs über Schutzheilige, Traditionen und… …die Mafia.

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