Buschka entdeckt Deutschland

NÜRNBERG Teil 1

Filed under: Buschka entdeckt Deutschland,Nürnberg — 23. März 2008 @ 06:54

NürnbergMitten in “Kasachstan” beginnt Teil 1 der neuen Episode aus Nürnberg. Ureinwohner erzählen Buschka Interessantes zur Geschichte der Stadt, und wie sehr ihre Struktur unter dem II. WK gelitten hat. Allerdings hat die Stadt nach der aktuellen Sozialreform auch wieder viel Sensationelles zu bieten: Latte Macchiato und Glühwein für alle! Eine Ukrainerin spricht über ihr unfreies Leben mit einem deutschen Mann, und berichtet davon, wie ihr das Frauenhaus geholfen hat. Ein paar Meter weiter wird die bezaubernde einjährige Marlen von ihrer Mama mit dem Kinderwagen durch die Welt geschoben. Mama ist der Liebe wegen aus Jena in die mittelfränkische Stadt gekommen, und erzählt Buschka von ihren Erlebnissen mit den Menschen hier. Sie sprechen über Politik, über die deutsche Wirtschaft, und die Möglichkeiten, einfach gleich alles im Ausland produzieren zu lassen.


NÜRNBERG Teil 1
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2 Kommentare

  1. Meiky:

    Fettes Lob, großartig jetzt bist Du schon mal in Nürnberg gewesen. Du kommst immer näher, grins.
    Erstaunlich nur, da waren doch 99% Nicht-Nürnberger dabei. Bis auf die Oma, oder?

    Die Dame mit dem Frauenhaus fand ich sehr interessant, wie machst Du das immer auf so etwas zu stoßen? Kam mir leicht schüchtern vor und hat wohl der Sache erstmal nicht so getraut. Aber Du hast mit dem Vorstellen und Bekanntmachen schon sehr charmant eine tolle Geschichte rausgekuzelt.

    Und die Thüringerin kam sehr sympatisch, fröhlich und lebensfroh rüber. Tja, so wie eben die meisten Thüringer sind. Ich muß das wissen, von mir aus sinds nur noch 2 Kilometer bis dahin….
    Und wer über das Ossi und Wessi Ding so reden lachen und reden kann, wie sie, derjenige hat damit gewiss kein Problem….
    Aber leider sind da viele auch immer noch sehr beleidigt.

  2. joerg:

    Danke Meiky!

    Hoffe, Du und Deine Familie habt ein schönes Osterfest.
    Ja, bisher warn´s wenig Ur-Nürnberger – da kommen später noch ein paar.
    Finde es selbst immer spannend, wieviel Europa so in den Städten steckt. Das ist eienrseits die sich offenbar erfüllende Vision vom Zusammenrücken und Einen unterschiedlicher Kulturen im “Europäischen Haus”, da sind andererseits aber auch immer wieder Beispiele von scheinbar unüberbrückbaren Unterschieden. Noch nichtmal die Nürnberger können so richtig mit den Fürthern, die Heiner nicht mit den Bessungern (Darmstadt), die Kölner (manchmal) nicht mit den Düsseldorfern usw. Also eine spannende Zeit, in der wir leben!

    Lieben Gruß,
    Jörg

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