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Wieviel Mohamed sind wir? Hamed Abdel-Samads neues Buch „Mohamed – eine Abrechnung“

Filed under: Allgemein — 14. November 2015 @ 13:28

Wer wie ich in Wiesbaden lebt, für den ist der Islam täglich präsent. Neben integriert und lässig westlich lebenden und gekleideten MuslimInnen gibt es hier eine der größten orthodoxen Communities in Deutschland, was im Stadtbild, in dem auch viele arabische Patientinnen einer hiesigen Klinik im schwarzen Chat D’Or mit Augenschlitz zu sehen sind, durch die strenge Kleiderordnung (auch immer mehr Kinder tragen bereits Kopftuch) und im Schwimmbad sogar durch Ganzkörper-“Burkinis“ unübersehbar ist.

Nachdem ich mich Anfang des Jahres entsetzt über die Gewalt einer Offenbacher Salafistengruppe gegen meine Kollegen vom Hessischen Rundfunk empört und schließlich anläßlich des Anschlags gegen „Charlie Hebdo“ auf Facebook gepostet hatte, die Islamischen Verbände müßten sich bitte JETZT endlich deutlicher gegen Islamistische Terroristen abgrenzen und selbst umso stärker in einen Dialog mit den westlichen Lebenswirklichkeiten treten, brach ein heftiger Streit mit einem muslimischen Freund vom Zaun, den ich bis dato eher als weltoffenen, allseits beliebten Schwerenöter, u.a. charakterisiert durch freiheitlich-lockeren Umgang mit der Damenwelt, keinesfalls aber mit Glaubensdingen in Verbindung gebracht hätte. Doch er fühlte sich durch meine „Generalisierung“ persönlich beleidigt. Mehr noch, ICH würde den Islamisten durch solche Äußerungen erst Raum geben und durch mein alle-über-einen-Kamm-Scheren Haß gegen gemäßigte Muslime schüren. Er, der nach eigener Aussage nicht gläubig ist, bezog deutlich Stellung für die Islamische Community. Das machte mir einmal mehr bewußt, wie identitätsstiftend Religion ist, wie fest verankert in der Selbstwahrnehmung der Menschen, die mit ihr aufgewachsen sind. Deshalb war es nun hochspannend für mich, Hamed Abdel-Samads aktuelles Buch über den Propheten Mohamed zu lesen. Einem Autor, der selbst früher strenggläubiger Muslimbruder war, aber inzwischen Bücher wie das über den „Islamischen Faschismus“ veröffentlicht hat.

„Mohamed – eine Abrechnung“ ist ein knallhartes Psychogramm des Propheten. Erstellt von einem, der nach eigenen Angaben als Kind den Koran auswendig rezitieren konnte.
Selbst dem wohl reformistischsten deutschen Islamwissenschaftler, dem Münsterraner Dr. Mouhanad Khorchide, dürfte bei der kompromißlosen Wucht von Abdel-Samads Werk der Atem stocken.
Am ehesten erinnert es mich an die Wirkung, die Eugen Drewermann in den 90ern auf mich ausgeübt hatte: meinen Jesus bis aufs Blut entzaubert, alles Heilige wie mit Vanish Oxy Action weggeblastet… Am Ende waren wir dann „alle irgendwie Söhne Gottes“. Das war kein schönes Gefühl, und ich erinnere mich daran, daß ich seine Argumentation auch nur bis zu einer geschützen Hülle an mich heranließ. Ein gerüttelt Maß Restmystik habe ich mir dahinter für meinen Glauben bewahrt. Ich bin deshalb etwas ratlos, wie unsere Gesellschaft, speziell die Muslime, mit Abdel-Samads Buch umgehen werden.

Abdel-Samad wird von Kritikern gern vorgeworfen, sich nur äußerst subjektive Rosinen herauszupicken, nicht wissenschaftlich zu arbeiten. Er ist kein Islam- sondern Politikwissenschaftler. Seine überdeutliche eigene Säkularisierung, die nicht erst als Roadmovie-Kollege in Henryk M. Broders dokumentarisch-satirischer ARD-Serie „Entweder Broder“ begann, wird in der Fachwelt skeptisch beäugt. Doch, was ich bisher von ihm gehört und gelesen habe, klingt wohlbedacht und schlüssig. Ich habe ihn schon mehrmals auf der Frankfurter Buchmesse und z.B. auf einer Lesung in der Wiesbadener Landesbibliothek gesehen. Und natürlich in unzähligen Talkshows zum Thema Arabischer Frühling, Islam und Integration. Natürlich frage ich mich: hat man sich mit ihm jetzt dankbar auf einen eingeschossen, der ja wohl triftige Gründe haben müsse, wenn er so über ehemals „Seinesgleichen“ spricht und schreibt? Und die Tatsache, daß Abdel-Samad bei Burschenschaften und der AfD als Gastredner auftritt, macht es mir nicht leichter. Aber sein Buch über den Propheten fabuliert nicht plump daher, sondern weiß engmaschig Quellen vorzulegen. Dabei dürfte es zwar nicht nur mir als Islam-Unkundigen schwerfallen, mögliche überbreite Interpretationen oder Übertreibungen des Autors überhaupt zu erkennen, – aber einem im Kern grundfaulen (Holger-) Apfel würde man es m.E. dann doch an der einen oder anderen Stelle anmerken. Das ist bei meiner Lektüre nicht geschehen.

Hamed Abdel-Samad führt mich als Leser zunächst an den Menschen Mohamed aus dem 7. Jahrhundert heran, über den historisch-kritisch übrigens nichts eindeutig belegt ist. Und wie mit vermutlich allen religiösen Figuren geschehen, wurden auch in seinem Fall Spuren verwischt, Legenden gebildet und Allerlei zurechtgebogen, je nachdem, welche politischen und theologischen Zwecke bedient werden wollten.
Ich erfahre, daß eine verläßliche Gewichtung seines wortgewaltigen Nachlasses eher einem Glücksspiel nahekommt, – je nachdem, ob ich in Mohameds Biographie, im Koran selbst, oder in den über ihn berichteten Geschichten, den Hadithen, nachschaue. Die erste Biographie ist erst 130 Jahre nach seinem Tod geschrieben worden, baut aber auf früheren Texten und Überlieferungen auf. Bereits damals gab es Streit unter den Anhängern Mohameds über Details seines Lebens und die Art der Überlieferungen. Abdel-Samad nutzte als Orientierung vor allem die Hadithen, – konkret solche, die offensichtlich nicht geeignet waren, propagandistisch eingesetzt werden zu können. In ihnen vermutet er die größte Objektivität.
Das Buch führt, stets begleitet von psychosozialer Analyse, chronologisch von Mohameds angeblichen Gesprächen mit Gott in einer Höhle (beschrieben wird eine Lichtgestalt, die ihn zunächst gewürgt habe, was Abdel-Samad allerdings als Halluzination/Angstzustand während eines Epileptischen Anfalls vermutet), dem Gründungsmythos des Islam, über die Infragestellung seines Empfangens göttlicher Botschaften, bis zum Big Business als Kriegsherr und unantastbarer Gesetzgeber, durch den er sich schließlich in seiner Zeit in Medina aus der Bedeutungslosigkeit als poetischer Prediger eines friedlichen, neuen Glaubens befreien konnte. Abdel-Samad stellt vor allem die wichtigste Feststellung des Islams überhaupt in Frage, Mohamed sei ein Prophet. Diese fußt seiner Beurteilung nach lediglich auf der unbestätigten Aussage seiner ersten Frau Khadidscha, die letztlich selbst nichts gesehen, sondern seinem streitbar religiösen Erlebnis einfach Glauben geschenkt habe.

Hamed Abdel-Samad hält Mohamed zugute, er habe allen Arabern einen Gründungsmythos, ein Kollektivgedächtnis, eine gemeinsame Religion, und ein heiliges Buch geschenkt. Allerdings räumt er bereits im nächsten Atemzug mit der negativen Beschreibung Mekkas vor Mohameds Zeit im Koran auf, beziffert vielmehr die guten Strukturen und vor allem religiöse Toleranz, die es dort vorher gegeben habe.
Und der Koran wird selbst auf die Guttenberg-Couch zitiert:
vieles sei schlicht syrisch-christlich-orthodoxen Quellen entlehnt, im Laufe der Entstehung des Koran verwoben mit alten Clan-Gesetzen, die es bereits lange vorher in der heidnischen Zeit der Arabischen Stämme gegeben habe.

Abdel-Samads Buch bringt unabhängig von seinen Deutungen aber auch zunächst schlicht Licht ins Dunkel der so wichtigen Grundlagen des Islams, in all die Verwandtschaftsstrukturen Mohameds und der Kalifen, wegen derer sich der Iran und Saudi-Arabien, Sunniten und Schiiten noch heute blutigste Auseinandersetzungen liefern.
Vor allem zeigt er auf, mit welchen komplexen Regeln gläubige Muslime noch heute täglich zu kämpfen haben, einem unerbittlichen Kreislauf an Sünden-Fallen, der auch einer der Gründe zur gewaltbereiten Radikalisierung sein könne, nämlich, wenn die Angst vor der vorhergesagten Hölle so groß werde, daß aus Sicht der Betroffenen nur noch eine Tat hülfe, die alle bisherigen Sünden verbrieft reinzuwaschen scheine!
So radikal ist dann aber auch eines der Fazits Abdel-Samads: Das Beste, was Muslimen heute passieren könne, sei es, die Allmacht Mohameds zu überwinden, ihn stattdessen als den Menschen zu beleuchten, der er war.

Abdel-Samad will in diesem Buch mit dem Irrtum aufräumen, Islamistische Terroristen mißbrauchten den Islam für ihre Zwecke, – vielmehr seien die heutigen grausamen Handlungen von Boko Haram, Al Kaida, der Al-Nusra-Front oder dem IS nur 1:1 Abziehbilder des damaligen Vorgehens von Mohameds Eroberer-Truppen, die er nach seiner erfolglosen Zeit als friedlicher Religionsstifter und Prediger in Mekka durch geschickte Schachzüge gegeneinander aufgehetzt und schließlich für seine politischen Zwecke habe rauben und brandschatzen lassen. Gern werde behauptet, dieser brutale Teil des Koran sei der damaligen Zeit und dem speziellen Zweck der Selbstverteidigung geschuldet, aber Abdel-Samad beharrt und belegt, es seien Angriffskriege gewesen, und aus anderen Quellen gehe deutlich hervor, daß die kompromißlose Gewalt von Mohameds Kriegern keinesfalls eine Normalität der damaligen Zeit darstelle.

Sicher ist der Ansatz, durch ein Psychogramm nochmal eine ganz neue Perspektive auf eine vermeintlich bekannte Persönlichkeit zu eröffnen, nicht neu. Und auch im Alten Testament, aus dessen quasi-Sekundarliteratur sich lt. Abdel-Samad der Koran im Kern speise, werden Gottes Befehle ja in grausamste Handlungsanweisungen übersetzt. Aber Abdel-Samad legt nachvollziehbar dar, wie problematisch es ist, Religion über unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung zu stellen. Nämlich, daß Mohameds in Suren und Hadithen gefaßte Gesetze in der Islamischen, also auch unserer Welt noch heute als unantastbar gelten, er selbst als Prophet erst recht. Und anders als z.B. beim Anzweifeln der Unfehlbarkeit des Papstes werden heute leider tatsächlich bei kleinsten Fantasie-Vergehen in vielen islamischen Ländern noch immer drakonische Strafen verhängt, – ermöglicht durch in Stein gemeißelte religiöse Gesetze, die bisher noch keine durchgreifende oder gar umfassende Reformation erfahren durften.

Abdel-Samad zieht Verbindungslinien zwischen Mohameds Vorgehen und Taktieren beim Überfall auf neuralgisch entscheidende Karawanen-Straßen sowie dem Schaffen neuer Clan-Strukturen und den Systemen innerhalb der sizilianischen Mafia. Schließlich wird sogar Adolf Hitler für Vergleiche bemüht. Das ist auch, was mich an dem Buch eher irritiert. All die verwandtschaftlichen Verstrickungen vermag es verständlich und nachvollziehbar aufzudröseln. Aber die Mafia und Hitler hätte es nicht gebraucht, um eindrucksvoll deutlich zu machen, wo Abdel-Samad Aufklärungs- und Reformierungsbedarf bei der Islamischen Community sieht. Schon die Beschreibungen der schier unerfüllbar strikten Gesetzgebung durch Mohamed in Medina legen mir als Leser nahe, tatsächlich einen kritischen Abstand zu versuchen. – was mir als Nicht-Muslim auch nicht schwerfallen dürfte. Natürlich nicht im Lutz-Bachmann-Style…
Ich frage mich aber, wie wohl liberale, weltoffene Muslime die Härte dieses ungeschminkt und kochend heiß auftischenden Buchs aufnehmen und verarbeiten, wenn sie es denn lesen. Religion ist nunmal vor allem identitätsstiftend. Und um eine derart schonungslose Kritik an tief verankerten Grundfesten nicht sofort in den falschen Hals zu bekommen, braucht es schon einen starken Charakter. Da liegt es leider näher, einfach gleich in die Defensive zu gehen, – „dicht“ zu machen. Das wäre schade, denn die vielen Probleme, die wir momentan weltweit mit religiösem Fanatismus haben, lassen sich nicht einfach wegdrücken. Und seit den fassungslos machenden Anschlägen von Paris am 13. November erst recht nicht.

Abdel-Samad berichtet, die meisten Reformer akzeptierten die Unantastbarkeit des Korans und des Propheten, und schöben die Schuld deshalb den früheren Koran-Exegeten, Hadith-Sammlern und Biografen Mohameds in die Schuhe.
Er bringt es auf den Punkt, mit dem ständigen „Suren-Pingpong“ sei niemandem geholfen. Wer den Koran als Ratgeber für den Frieden verwende, tue letztlich nichts anderes als die Islamisten, die in ihm einen Ratgeber für den Umgang mit den „Ungläubigen“ sehen. Denn beide erhöben den Koran damit zu einem politischen Instrument.

Die Gegenüberstellung von Friedens- und Gewaltpassagen solle vielmehr dazu dienen, den Koran als ein widersprüchliches Buch zu entlarven, das nur die Entwicklung einer Gemeinde über 23 Jahre beschreibt, die friedlich war, als sie keine Waffen besaß, und gewalttätig wurde, als sie über militärische Macht verfügte. Allein das disqualifiziere den Koran gänzlich als Orientierungshilfe für Menschen im 21. Jahrhundert.
Nicht eine zeitgemäße Interpretation des Koran könne also die Lösung sein (und da besteht auch der elementare Unterschied zum Ansatz Dr. Khorchides aus Münster), sondern ein Herunterbrechen auf das, was er damals gewesen sei, – nicht gewertet als direkte Niederschrift des Wortes Gottes.
Er solle als die politische Schrift verstanden werden, die er zu seiner Zeit gewesen sei.
Stattdessen würden Mohameds Fehlverhalten und seine merkwürdigen Entscheidungen nach wie vor als Tugenden und Pflichten angesehen, an denen sich Muslime bis heute orientieren sollen.
Bspw. spreche der Theologe Hans Küng von einer „ethnischen Säuberung“ Mohameds an dem dritten jüdischen Stamm Banu Quraiza. Zitiert wird DIE Prophezeiung, die Islamisten noch heute in ihrer „Heiligen Mission“, im Kampf gegen Juden, beflügele: „Das Jüngste Gericht wird nicht kommen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; bis der Jude sich hinter den Steinen und Bäumen versteckt, und der Stein und der Baum werden sagen: O, du Muslim, o, du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um!“ (Al-Nawawi: Sahih Muslim, Hadith Nr. 2922).

Hamed Abdel-Samad hat auch dieses Jahr wieder auf der Frankfurter Buchmesse gesprochen. Er hält den Islam für nicht reformierbar.
In seinem Buch beschreibt er, daß Saudi-Arabien zwar hohe diplomatische Vertreter am Trauermarsch für die Opfer des Charlie-Hebdo-Anschlags teilnehmen, aber nur wenige Stunden später den Blogger Raif Badawi in Jeddah wegen einer islamkritischen Nachricht auspeitschen und zu zehn Jahren Haft verurteilen ließ. Im Sudan mußte eine britische Lehrerin ins Gefängnis, weil sie ihren Teddybär „Mohamed“ nannte. Ganz zu schweigen von Steinigungen wegen angeblicher Koran-Verbrennungen.
Abdel-Samad schreibt, das Trio von Mohamed, Allah und dem Koran müsse relativiert werden dürfen. Fundamentalismus und Intoleranz seien nicht eine Folge der Fehlinterpretation der Texte, sondern eine Folge ihrer Überhöhung. Die Reform des Denkens beginne, wenn Muslime es wagten, Mohamed aus dem Käfig der Unantastbarkeit zu entlassen.

Letzte Woche war ich auf einer Veranstaltung der Juristin und mutigen Frauenrechtlerin Seyan Ates. Sie schätzt nach eigenem Bekunden Herrn Abdel-Samad sehr, hofft aber noch darauf, daß der Islam reformierbar sei.
Ates träumt von einer Vorzeige-Moschee für eine offene, westlich orientierte Gemeinde, die vor allem das Frauenbild in der Islamischen Welt kritisch hinterfragt und selbstbewußt Gleichberechtigung zum Mann fordert. Das scheint für mich eine wichtige Strömung zu sein, die hoffentlich noch mehr an Fahrt gewinnt.

Hamed Abdel-Samads Buch war vielleicht längst überfällig und bitter nötig. Es schlägt nach meinem Empfinden an mehreren Stellen ohne Not über die Stränge, seine Beschreibung eines verhärmten Mohamed zur Zeit in Medina und meine persönlichen Beobachtungen, wie streng sich viele Muslime eben noch heute an diese Figur gebunden fühlen, werfen für mich aber akute Fragen auf, die es dringend zu lösen gilt.
Den brisanten Details dieser verhängnisvollen Verbindung ausschließlich mit Toleranz und verharmlosenden Relativierungen zu begegnen, scheint mir keine Lösung zu sein.
Abdel-Samads Buch nimmt sich Zeit, Zusammenhänge und Entwicklungen zu erklären. Das tut es gut und verständlich. Gleichzeitig holt es orthodoxe Muslime aber nicht da ab, wo sie stehen. Man muß sich schon aufraffen und diesen Schuh auch anprobieren wollen. Wo sich angesichts in Stein gemeißelter Positionen hier die Extreme geschützt und mit Offenheit begegnen sollen, um mit Verstand und Herz über 1400 Jahre alte Strukturen kontra freiheitlich-humanistischem Denken reden zu können, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

Rezension: Jörg Buschka

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