Buschka entdeckt Deutschland

Das Konzept

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Unabhängiges Format von Medienprofis

Verleitet auch Sie diese Flut an “Scripted Reality”-Pseudo-Dokus im Deutschen Fernsehen inzwischen zum blanken Würgen? Dann sind Sie hier richtig!

“Das eigentliche Studium der Menschheit ist der Mensch”
(aus “Wahlverwandtschaften” von Johann Wolfgang von Goethe)

“Dem Interesselosen muß der Schatten des wildesten Interesses gesellt sein, wenn es mehr sein soll als nur gleichgültig, und manches spricht dafür, daß die Dignität der Kunstwerke abhängt von der Größe des Interesses, dem sie abgezwungen sind.”
(aus “Ästhetische Theorie” von Theodor W. Adorno )

Bei Buschka entdeckt Deutschland führt der Zufall Regie. Die Neugier auf das WIRKLICH “ganz normale Leben” mit seinen einzigartigen Protagonisten ist der Motor. Die Sendung vertraut darauf, daß ALLES NUR DENKBARE in unserer unmittelbaren Nachbarschaft stattfindet – jeden Tag. Aber eben nicht immer so laut und schräg wie meist im TV präsentiert. Eine ganze Welt zwischen den Extremen Liebe und Tod in unserem eigenen Umfeld. Dieses Projekt will Momente davon mit einfachen Mitteln so authentisch wie möglich einfangen, sie durch elektronische Konservierung “wiederholbar” und damit ein Stück “diskutierbarer” machen. Buschka entdeckt Deutschland ist dabei trotz der einfachen Produktionsform kein Format von “Hobby-Filmern”.
Der freie TV-Journalist und Filmemacher Jörg Buschka ist ohne Drehplan jeweils für einen Tag in einer deutschen Stadt unterwegs, und entdeckt dabei Menschen und ihre Geschichten – von Alltäglichem bis zur “richtigen” Story. Einblicke in Lebenswirklichkeiten, die Sie so nur hier finden werden. Seit August 2006 ist Buschka bereits mit seinem Kollegen und bisherigen Kameramann Jan unterwegs. Jeden Sonntag gab es eine neue Folge. Im August 2008 hat Buschka entdeckt Deutschland die “1-Million-Zuschauer-Schallmauer” durchbrochen. Im März 2009 wurde der vorerst letzte neue Teil veröffentlicht und die regelmäßige Sendung auf Eis gelegt. Im Juli 2009 gab es nochmal einen Dreh exklusiv für das Langfilmprojekt und die spätere DVD. Der Film wird hauptsächlich aus den bereits gedrehten Episoden plus exklusivem Material bestehen, das nicht online veröffentlicht wurde. Bis zur Fertigstellung des Films – geplant für Frühjahr 2011 – bleibt Jan Vogel Gesellschafter und Ko-Produzent von Buschka entdeckt Deutschland.

Jörg Buschka und Jan Vogel sind langjährige Profis, und verfolgen mit dieser Online-Serie neben dem Unterhaltungsaspekt einen klaren dokumentarisch-journalistischen Anspruch.
Buschka arbeitet als TV-Reporter, Regisseur und Autor mit akademischem Grad (hat u.a. langformatige TV-Dokumentationen, Reportagen und diverse Magazinbeiträge für arte, den SWR, n-tv, MTV, SBS Australia etc., sowie Image- und Industriefilme für Unilever, Lancia, Genzyme u.a. realisiert), und Vogel ist Diplom-Medienwirt und hauptberuflich Projektmanager in einer Digitalagentur (betreut in diesem Rahmen u.a. große deutsche Medienunternehmen).
Die alternative Herangehensweise von Buschka entdeckt Deutschland, die sich u.a. ungewöhnlich viel Zeit für Interviews oder scheinbar “banale” Situationen nimmt, ist selbstgewählte Freiheit. Professionalität ist keine Frage von Hi-Tech-Equipment, sondern von Kompetenz und Erfahrung.

Mehr als Klischées
Buschka entdeckt Deutschland zeigt Superlativen neben dem ganz normalen Alltag. Es sind Reportagen über Menschen, die Lebenswirklichkeiten so nah und unmittelbar wie möglich zeigen und “ein paar Meter des Weges” miterleben wollen. Stehgreif-Filme darüber, wie Menschen hier, heute, jetzt in Deutschland leben -dabei gibt es dann zugegebenermaßen auch den einen oder anderen Eindruck von der jeweiligen Stadt, aber darauf liegt nicht der Fokus… Die Sendung bietet die Möglichkeit, wirklich spontan zu entdecken, wieviel mehr Menschen und ihre Geschichten sein können als abgenudelte, immer wieder gleich anrecherchierte Klischées. Authentisch, weil der Zufall Regie führt. Jörg Buschkas Fragen und Herangehensweise sind bei diesem Projekt spontan. Manchmal ist es fast purer Dokumentarismus, ohne “einzugreifen”. Im nächsten Moment ist Buschka dann oft schon Teil des Geschehens. Buschka entdeckt Deutschland ist frei, improvisiert, und ab und zu reichlich bekloppt, blinzelt aber dennoch auch in Richtung Direct Cinema und Cinéma vérité. Bei aller “Formlosigkeit” gibt es am “anderen Ende der Fahnenstange” natürlich Orientierungen am klassischen Arbeiten zeitgenössischer Dokumentaristen wie Andres Veiel, Klaus Feichtenberger oder Andreas Voigt, TV-Filmern wie Klaus Bednarz und Fritz Pleitgen, und eine zeitlose Bewunderung für die Werke des Fotografen August Sander mit seinen “Menschen des 20. Jahrhunderts”. Großes Vorbild für uns – neben den legendären Vietnam-Berichten “unseres” Peter Scholl-Latour – wie wohl fast jeder modernen Bewegtbild-Reportage, ist natürlich der puristische Stil der BBC, bei dem Interviewer und Protagonist im echten Umfeld in langen Einstellungen zusammen fotografiert werden. Für Kollegen, die einen Artikel über uns schreiben: wir VERGLEICHEN uns nicht direkt mit den o.g. “Monsters-of-Filmemaching”, sondern ORIENTIEREN uns an ihnen!
Unser Zwei-Mann-Team startete morgens völlig unvorbereitet, und drehte jeweils genau einen Tag lang in einer deutschen Stadt.
Ein solches Produktionsrisiko, auf diese Weise nicht genug “verwertbaren Stoff” zu finden, ging derzeit kein klassischer TV-Sender ein -deshalb war und ist B.e.D. etwas wirklich Neues im erst kürzlich entstandenen Markt des (Quality-Content-) Internet-TV.
…und was bedeutet eigentlich “StandUp-Reportage”?? Dazu gleich mehr.


Wirklich neues Format ohne Rückendeckung

Buschka entdeckt Deutschland ist nicht einfach ein modernes “Reality Bites”. Wir, Jörg Buschka und Jan Vogel, drehten spontan und ohne einen einzigen abgesprochenen Termin. Um noch näher dran zu sein an allem, gab es noch nichtmal einen Kamera-/Ton-Assistenten. Dafür bieten wir eine Sendung, die sich anfühlt, als wäre man selbst dabei. Es gibt keinen “allwissenden Off-Sprecher”, der die Zuschauer mit Fakten überhäuft, sondern Jörg spaziert jedes Mal bewußt auch redaktionell unvorbereitet los, damit er Menschen und Stadt wirklich erst beim Drehen kennenlernen kann.
Buschka entdeckt Deutschland ist noch immer ein reines “No-Budget-Projekt” ohne zahlenden Sender oder Sponsor im Rücken.


Überall findet alles statt

Für Buschka entdeckt Deutschland fuhr unser Team jeden Monat in eine andere deutsche Stadt. In welche, wurde meist spontan entschieden. Konkret hieß das, wir fuhren in eine uns möglichst unbekannte Stadt bzw. unbekannten Stadtteil, und parkten dort morgens abseits vom Stadtkern das Auto. Dann begann für Jörg Buschka seine Entdeckungsreise zu Fuß immer intuitiv „der Nase“ nach. Welche Themen, Menschen, Geschichten ihm begegneten, bestimmten allein der Zufall und spontane Entscheidungen vor Ort. Bis auf wenige Ausnahmen (Marga Behrends 99. Geburtstag in Berlin) gab es keine “Programmpunkte” oder gar einen Drehplan. Erst nachts war Drehschluß. Ob wir´s eher ruhig oder auf einer Party ausklingen ließen, ergab sich ebenfalls zufällig.

Nur am Stammtisch hört man echte Meinungen
Auch wenn übertriebene “Stammtischmentalität” kein guter Ratgeber bei wichtigen Entscheidungen ist, lohnt es sich, von Fall zu Fall dem Volk “aufs Maul zu schauen”. Da die Wiedergabe echter Meinungen in den Medien unserer Auffassung nach heutzutage selten objektiv erfolgt, erklärten wir gewissermaßen das ganze Land zu unserem “Stammtisch”. Jeder durfte bei Buschka entdeckt Deutschland seine Meinung sagen – vom Autonomen bis zum Konservativen, vom Emo bis zum Blumenkind. Journalismus heißt im ureigensten Sinne natürlich vor allem komprimieren und vermitteln, bezeichnet aber auch den Weg zur Information selbst – und in diesem Fall ist der Zuschauer quasi direkt beim Recherchieren dabei – und all das wurde lediglich spontan und durch den Schnitt in Form gebracht.

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Auch wenn wir dabei der einen oder anderen Touristenattraktion begegneten, steht vor allem das vermeintlich Banale, das Alltägliche, das scheinbar Unwichtige im Fokus der Sendung. Jörg gibt dem Zufall die Chance, ihn die spannenden und manchmal absurden Geschichten hinter dem Alltäglichen entdecken zu lassen. Interessant sind nicht nur Superlativen, sondern die “Graustufen” zwischen den großen Themen oder Personen. Leitsatz des Konzepts: “Überall findet alles statt” –alle Nuancen innerhalb der Extreme Liebe und Tod warten überall quasi “um die Ecke”.

 

Vertrauen gegen Vertrauen
Jörg Buschka zeigt Deutschland, wie es jetzt und hier ist. Nichts wird “hingebogen”, nichts konstruiert.
Er gibt Menschen wie Du und Ich die Möglichkeit, über ihre Lebenswirklichkeiten hinaus “der Welt da draußen” etwas für sie Wichtiges mitzuteilen -direkt in die Kamera. Das Besondere: Die Leute werden nicht “verarscht”, sondern ihr Vertrauen bestätigt sich durch Jörgs fairen und offenen Umgang mit ihren Lebenswirklichkeiten.
Wichtig und interessant sind für ihn auch der jeweilige Lokalkolorit und Traditionelles vor Ort.


Jede Woche volle Reportage-Länge von mindestens 30 Minuten

Inzwischen haben wir mehr und mehr Kunst-Beiträge (Theater, Ballett, Maler etc.) und seit Episode 6 sogar Handfestes aus der Wissenschaft darunter. Natürlich ist keine Sendung „zeitlos“ –jede Stadt und jeder Ort sind in jedem Jahr wieder anders. Wer und was uns also „vor die Linse“ kommt, läuft Gefahr, entsprechende Beachtung zu finden. Ein solcher Tagesdreh (Episode) liefert inzwischen jeweils Material für eine 120-Minuten-Reportage, die wir bis März 2009 in Form von Teilen als 30-Minuten-Reportagen immer Sonntags neu in´s Netz stellten. Mehr Konzept braucht die Sendung nicht. Sondersendungen mit Promi-Interviews (z.B. mit Anne-Sophie Mutter oder Wim Wenders) und Festivalbesuchen kamen zudem unregelmäßig dazu.


Eigenständige Interview-Blocks

“Inhaltliche Längen”? Interviews stehen innerhalb eines Teils oft als eigenständiger, ungewöhnlich langer Block. Im TV wäre das nicht möglich, weil die Gesamtreportage in´s Ungleichgewicht käme. Da B.e.D. aber als Podcast oder Flash-Clip (z.B. auf Dailymotion.com) vorliegt, kann jeder Zuschauer individuell entscheiden, ob er einen Interview-Block in ganzer Länge sehen will, oder nur einen Teil – durch das inzwischen selbstverständliche schnelle Video-Puffern und “punktgenaue” Zeitleisten-Klicks sogar noch genauer als das Szenen-Springen am DVD-Player.


StandUp-Reportage

Was heißt “StandUp-Reportage”?
“StandUp” (auf Deutsch: “Stegreif”) ist zunächst aus der Comedy bekannt, steht aber im Rahmen der Sendung hauptsächlich wörtlich für “unvorbereitet, improvisiert” etc. In Verbindung mit “Reportage” beschreibt es also perfekt das Konzept von B.e.D.
Dazu kommen dann auch spontane “Comedy-Elemente”.
Jörg möchte mit dem Projekt Unterhaltung, Improvisation, und klassischer Reportage ein GEMEINSAMES Forum geben. Die Website und die Sendung sind nicht bloß leichte Kost, sondern verstehen sich auch als wirkliche Berichterstattung, die eben einen neuen, ungewöhnlichen Weg geht.
Jörg präsentiert damit auch eine Art von Entertainment, ist zudem diplomierter Designer und arbeitet parallel hauptberuflich als (TV-) Journalist und Filmemacher. Seine Dreh- und Produktionserfahrung bringt er in das Format ein, und ist im Rahmen der Sendung auch offiziell akkreditiert als Reporter tätig. Er genießt somit besonderes Auskunftsrecht und gesetzlich geregelte Erleichterungen seiner Berichterstattung, die innerhalb des Formats deutlich vom anderen “Quatsch” getrennt ist. Die Sendung erfüllt neben der Unterhaltung –und das ist völlig neu- damit zusätzlich eine öffentliche Aufgabe …aber es gibt eben auch spontanes Entertainment. Deshalb: “Deutschlands erstes StandUp-Reportage-Format”.

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